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doitBau Boden-Dämmung EPS 040-80 DEO 0,5x1m GK 220mm

Produktbeschreibung

Die doitBau EPS Estrichdämmung 220 mm mit WLG040 und 80kPa - Sehr günstig in der Anschaffung mit guter Druckfestigkeit und guten Wärmedämmeigenschaften.

Die EPS Dämmplatten 220 mm besteht aus expandiertem Polystyrol-Partikelschaumstoff, welches mit Flammschutzmitteln versehen ist. Die raue Oberfläche dieser schwindungsarmen Wärmedämmplatte bietet idealen Halt z.B. für Kleber und Estrich.

Die Dämmplatte wird vorwiegend als Fußbodendämmung unter Nass- und Trockenestrich verwendet, wobei Sie üblicherweise doppelt im Verbund gelegt wird, um Wärmebrücken zu vermeiden.

Diese Wärmedämmung reduziert Ihre Heizkosten und zeichnet sich durch eine Top Qualität, verbesserte Schallisolation, erhöhte Druckfestigkeit sowie eine einfache und schnelle Verarbeitung aus.

EPS-Hartschaumstoff ist eine überwiegend geschlossenzelliger Dämmstoff mit einem Porenanteil bis zu 98% Luft. Polystyrolpartikelschaum besitzt eine Wabenstruktur, ist unverottbar, wenig elastisch und feuchtebeständig.

Die Kantenausführung dieser Dämmplatten ist Glatt, für eine klassische Stoßverbindung der Platten.

Erläuterung zum Anwendungstyp DEO, DAD, DAA, WAA, WAB nach DIN 4108-10:
Nach DIN 4108-10 werden Dämmstoffe anhand von Anwendungstypen klassifiziert, um ihre Eignung für bestimmte Bauteile und Einsatzbereiche klar zu definieren. Die Buchstabenkombinationen stehen dabei für das Bauteil (z. B. Dach „D“, Wand „W“), die Lage (z. B. Außen „A“, Erdreich „E“) und die Art der Bekleidung oder der Belastung (z. B. Putz „P“, Abdichtung „A“, Bekleidung „B“). Im Folgenden werden die genannten Anwendungstypen erläutert:

DEO
Bedeutung der Abkürzung:
- D: Decke (bzw. Dach/Decke)
- E: Erdreich (oder an Erdreich grenzende Konstruktionen)
- O: oben (Dämmung von oben aufgebracht)
Einsatzbereich:
DEO bezieht sich auf Wärmedämmung von oben auf Bodenplatten oder Decken gegen Erdreich. Das bedeutet in der Praxis Dämmung auf der Oberseite von Kellerdecken oder Bodenplatten, die an unbeheizte Räume, Erdreich oder Außenluft grenzen und nach oben hin belegt werden.
Anforderungen:
- Druckfestigkeit: Mittlere mechanische Belastungen durch Estriche, Bodenbeläge und Nutzungslasten müssen sicher getragen werden.
- Feuchtebeständigkeit: Da Bauteile gegen Erdreich auch Feuchteeinflüssen ausgesetzt sein können, ist eine geringe Wasseraufnahme wichtig.
- Wärmedämmung: Effizienter Schutz gegen Wärmeverlust nach unten (z. B. gegen unbeheizte Keller oder das Erdreich).

DAD
Bedeutung der Abkürzung:
- D: Dach
- A: Außen
- D: Deckung (Dachdämmung unter einer Dachdeckung)
Einsatzbereich:
Der Anwendungstyp DAD bezeichnet Dämmstoffe, die von außen auf dem Dach angebracht werden, typischerweise als Aufsparrendämmung unter einer Dacheindeckung (z. B. Dachziegel, Schiefer, Metallbleche). Das Dämmsystem befindet sich üblicherweise über den Sparren, unterhalb der Dachdeckung, aber oberhalb der tragenden Konstruktion.
Anforderungen:
- Wärmeschutz: Ausreichende Dämmwirkung, um den Wärmedurchgang durch das Dach erheblich zu reduzieren.
- Feuchtebeständigkeit: Die Dämmung wird zwar in der Regel durch Unterdeckbahnen geschützt, muss jedoch feuchteunempfindlich und langlebig sein.
- Maßstabilität & Druckfestigkeit: Beständigkeit gegenüber Temperaturwechseln, Windlasten und mechanischen Beanspruchungen.
- Verträglichkeit: Eignung für den Aufbau mit gängigen Dachaufbauten, Unterdeckbahnen und Eindeckungen.

DAA
Bedeutung der Abkürzung:
- D: Dach
- A: Außen
- A: Abdichtung
Einsatzbereich:
DAA steht für Dämmstoffe auf Flachdächern oder flach geneigten Dächern, bei denen die Dämmung oberhalb einer Dachabdichtung (z. B. Bitumenbahn, Kunststoffabdichtung) verlegt wird.
Anforderungen:
- Hohe Druckfestigkeit: Um Lasten durch Begehung, Nutzung, Schneedruck oder leichte Aufbauten sicher aufzunehmen.
- Feuchtebeständigkeit: Dämmstoffe müssen feuchteunempfindlich sein, da sie in Kombination mit Abdichtungsbahnen eingesetzt werden.
- Stabilität & Langlebigkeit: Dauerhaft dimensionsstabil, um Setzungen und Verformungen zu vermeiden.

WAA
Bedeutung der Abkürzung:
- W: Wand
- A: Außen
- A: Abdichtung
Einsatzbereich:
WAA beschreibt Dämmstoffe, die an Außenwänden mit Abdichtung - also typischerweise Kelleraußenwänden oder erdberührten Wänden - eingesetzt werden. Die Dämmung befindet sich außen, direkt an der abgedichteten Wand und muss den Erddruck sowie Feuchteeinflüsse aushalten.
Anforderungen:
- Hohe Druckfestigkeit: Zur Aufnahme von Erddruck und Auflasten im erdberührten Bereich.
- Feuchteunempfindlichkeit: Widerstand gegen Erdfeuchte, drückendes Wasser oder Kondensat.
- Langzeitstabilität: Dauerhafte Formstabilität, um Setzungen, Risse und Wärmebrücken zu vermeiden.

WAB
Bedeutung der Abkürzung:
- W: Wand
- A: Außen
- B: Bekleidung (Fassadenbekleidung)
Einsatzbereich:
WAB steht für Dämmung an Außenwänden hinter einer hinterlüfteten Fassadenbekleidung. Hier wird der Dämmstoff an der Außenwand angebracht, darauf folgt eine Luftschicht und anschließend eine Fassadenbekleidung (z. B. Holz-, Metall- oder Faserzementplatten).
Anforderungen:
- Feuchte- und Witterungsbeständigkeit: Unempfindlich gegenüber feuchtiger Luft in der hinterlüfteten Ebene.
- Maßstabilität: Um Passgenauigkeit und Funktion langfristig zu sichern.
- Verträglichkeit: Kompatibel mit den Unterkonstruktionen und Befestigungssystemen der Bekleidung.

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